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1. Reich durch Lotto?

2. "Lerne die Liebe zu lieben - und du wirst auf eine Goldader stoßen!"

3. Neulich bin ich dem Glück begegnet.....


 

1. Reich durch Lotto?
In Holland hat man eine Untersuchung zum Thema Lotto-Spielen gemacht.
Für seine Doktor-Arbeit hat ein gewisser Huub Snoep von der Universität Nijmegen wissen wollen, ob man
regelmässige Lotto-Spieler einer bestimmten sozialen Klasse zuordnen kann. Das Ergebnis war, dass eher
einfachere Leute zu den regelmässigen Lotto-Spielern gehören - also Leute, die z.B. am Fliessband Tomaten
zusammenschrauben etc. Viele dieser Lotto-Spieler sagen sich natürlich, ich zeichne ja oft sinnlos Kreuze
auf irgendwelche Formulare, z.B. auf einen Wahlzettel, warum nicht auch auf einen Lotto-Schein?
Vielleicht ist diese Überlegung ja gar nicht so dumm. Es gibt ja immer wieder Leute die Glück haben und
durch ihr Lottospiel plötzlich reich werden. Ob diese Leute dann reich bleiben ist eine andere Frage.


Geld macht glücklicher
Köln (dpa) - Geld allein macht vielleicht nicht glücklich, aber glücklicher - vor allem in größerer
Menge. Das hat eine Umfrage des Wirtschaftsmagazins «Capital» bei 1 031 Lesern ergeben,
darunter waren 153 Millionäre. Demnach sind Millionäre optimistischer als die weniger Betuchten, berichtete
«Capital» am Sonntag in Köln.

Für die Umfrage hatten Kölner Wirtschaftspsychologen ein Modell so genannter Glückspunkte auf einer Skala
von minus 100 bis plus 100 entwickelt. Während sich bei Befragten mit einem Vermögen bis 100 000 Euro
insgesamt 11,6 Glückspunkte ergaben, verbuchten die Millionäre einen drei Mal so hohen Wert, nämlich
36,3 Glückspunkte.

Der Optimismus wurde an dem Satz gemessen: «Ich sehe stets die guten Seiten der Dinge». Während sich von
den Befragten mit einem Vermögen bis zu einer halben Million Mark nur 70 Prozent mit der Aussage anfreunden
konnten, lag der Anteil bei den Millionären bei 81 Prozent.

Auch mit Stress können Millionäre offenbar besser umgehen, zeigt das Umfrageergebnis. Mehr als zwei Drittel
dieser Gruppe (69 Prozent) erklärten, sie kämen mit Stress-Situationen gut klar. In der weniger wohlhabenden
Gruppe gab dies gerade einmal knapp über die Hälfte (51 Prozent) der Befragten an.

Ja, wenn ich Millionen hätte, wäre ich auch optimistischer, sagen manche. Genau hier liegt der grosse Irrtum.
Es funktioniert eben gerade umgekehrt! Der Reichtum muss zuerst in uns selbst verwirklicht sein, wir müssen
uns selbst zuerst in die Schwingung von Reichtum bringen. Wenn wir diesen inneren Reichtum geschafft haben,
stellt er sich von alleine auch im Äusseren ein. So ist das Gesetz! Wie Sie das schaffen, lesen Sie im Beitrag Nr.2.


 

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2. "Lerne die Liebe zu lieben - und du wirst auf eine Goldader stoßen!"
Kennen Sie das? Sie sind gut drauf, alles gelingt Ihnen - Sie haben eine wirklich gute Phase und plötzlich kommt
so ein "Niedrigschwinger" daher und zieht Sie runter. Zum Beispiel der Typ hinter dem Postschalter, allein schon
sein Gesichtsausdruck kann Ihnen den ganzen Tag versauen, wenn Sie nicht aufpassen. Natürlich weiss das
inzwischen auch das Management der Post. Man hat mir erzählt, dass die Deutsche Post Mitarbeiter als
Testkunden vor die Schalter schickt. Sie haben Bewertungslisten dabei. Die Skala geht von minus zehn bis minus
fünf. Das Fiese an der Sache sei, die Testkunden kommen auch während den Pausen, also von 09.00 - 12.00
und von 13.00 - 16.00 Uhr um Ihre Kollegen auf Kundenfreundlichkeit zu testen.
Lassen Sie sich schwingungsmässig nicht herunter ziehen!
Nur wenn Sie auf einem hohen Level schwingen, können Sie auf allen Ebenen erfolgreich sein.Denken Sie mal
zurück. Wann hatten Sie bisher die besten Zeiten in Ihrem Leben?
Es waren immer die Zeiten, in denen Sie verliebt waren! Stimmts?? Wenn Sie in der Schwingung der Liebe sind,
funktioniert alles und in allen Ebenen, denn die Schwingung der Liebe ist die für uns höchsterreichbare
Schwingungsfrequenz. Jetzt denken Sie an das Gesetz der Resonanz. Alles im Kosmos basiert auf Schwingung
und Resonanz. Wer leidet, befindet sich auf einer tiefen Schwingungsebene und zieht dementsprechend negative
Lebensumstände an. Wer liebt, schwingt auf der höchstmöglichen Schwingungsebene  und wird dadurch
automatisch zum Magneten für Harmonie, Glück und Erfolg. Werner Ablass schreibt in seinem Buch
auf wirklich einfache Art wie man sich in die Schwingung der Liebe bringt.
Achtung, keine Angst, Sie müssen nicht jeden lieben.
Nein, Sie sollten endlich SICH SELBST lieben! Wenn Sie das schaffen, haben Sie es gepackt. Die Methode dazu
ist so einfach, dass keiner glaubt, dass das funktioniert. Versuchen Sie mal folgendes: Immer, wenn Ihnen etwas
neg. widerfährt, sagen Sie sich Geiste: "Ich liebe und achte mich auch wenn...." Also z.B. "Ich liebe und achte
mich, auch wenn ich den Typ hinter dem Schalter einen Depp finde". Ich liebe und achte mich, auch wenn jetzt Groll
in mir aufsteigt". Ich liebe und achte mich, auch wenn ich jetzt diesen Fehler gemacht habe". Ich liebe und achte
mich, auch wenn jetzt das Angstgefühl wieder kommt. usw. Der Witz bei der Sache ist folgender: Wir neigen
dazu missliche Dinge, Gefühle, Schmerzen, Situationen zu bekämpfen. Das ist dumm, denn wir geben so Energie
in das Thema und verstärken es. Lieben Sie sich, auch wenn diese missliche Situation jetzt halt passiert ist.
Achten Sie dabei wirklich kritisch auf Ihren Seinszustand. Sie werden staunen, was sich verändert.


 

Neulich bin ich dem Glück begegnet. Es stand da, an eine Straßenlaterne gelehnt, und versuchte, cool auszusehen. Ich habe es gleich erkannt.
 
Irgendwie schien es aber gar nicht cool, und schon überhaupt nicht glücklich zu sein.
Da ich neugierig bin und eine „soziale Ader“ habe, fühlte ich mich bemüßigt, zu fragen, wie es ihm so gehe. „Fragst Du aus Interesse oder ist es diese englische Höflichkeitsfloskel, auf die ehrlich zu antworten als unhöflich gilt?“ entgegnete das Glück.
 
„Es interessiert mich wirklich.“ beeilte ich mich, zu erwidern. „Dann will ich Dich gerne aufklären,“ entgegnete das Glück, „auch wenn Du mir gewiß nicht wirst helfen können. Ich kann meine Aufgabe nicht mehr erfüllen. Ich kann meiner Bestimmung nicht ausreichend nachkommen. Das macht mich einfach unglücklich.“
‚In was für Zeiten leben wir,’ dachte ich, ‚daß selbst das Glück nicht glücklich sein kann?’ Ich versuchte, es aufzumuntern: „Du mußt doch nur ab und zu unerwartet Wünsche erfüllen. Warum gelingt Dir das nicht?“
 
Die Antwort folgte einem trockenen Lachen: „Eurer verdammten, rationalen, von Statistiken bestimmten Welt ist der Glaube abhanden gekommen. Wenn die Menschen vorher alles berechnen, sich über alle Risiken informieren, und nur Dinge in Angriff nehmen, die nach aller Wahrscheinlichkeit gelingen werden, wenn niemand mehr glaubt, ihm könne etwas Unwahrscheinliches gelingen, wie kann ich da tätig werden? Er würde das Glück doch gar nicht erkennen, sondern für das Ergebnis seiner Berechnungen halten.“
Das Glück löste sich langsam vom Laternenpfahl, schaute immer noch traurig aus, drehte sich um und ging seiner Wege.
 
Da faßte ich den Entschluß, dem Glück zu helfen, das Glück wieder glücklich zu machen. Und dazu brauche ich Sie. Geben Sie dem Glück die Chance wieder richtig zuschlagen zu können.

 
Wie meinen Sie das? 

 




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